Samstag, 17. Juli 2010

"Shit, ich glaub, wir haben sie geweckt!"

Eine Vision entsteht immer aus dem Konglomerat der Trümmer nicht gelebter Träume, versehen mit den Versatzstücken gesammelter Erfahrungen.

Manchmal ist man zu sehr mit der Gegenwart beschäftigt, um Visionen entwickeln zu können – manchmal braucht man sie aber auch, um der gegenwärtigen Situation begegnen zu können. Und
manchmal ist die Zeit einfach reif dafür.

Ich glaube nicht an Schicksal, aber ich glaube daran, dass die wirklich große Vision des eigenen Lebens schon früh im Menschen angelegt wird. Dort schlummert sie so lange friedlich vor sich hin, bis die Vorzeichen günstig sind und alle Zeiger auf Erfolg stehen.

An diesem Punkt bin ich in meinem Leben nun angekommen. Rückblickend kann ich es wohl als Übersprungshandlung bezeichnen, was mich vor ca. zwei Jahren dazu veranlasste, meinen vorgezeichneten Weg zu verlassen und mein gesamtes Leben auf den Kopf zu stellen. Alles, was dann folgte und sich in den letzten zwei Jahren zutrug, entsprang einem Bauchgefühl. Ich folgte meinem Instinkt.

Diese zwei Jahre waren die Voraussetzung, die Vision, die ich in den Jahren zwischen 12 und 14 entwickelte, wieder zum Leben zu erwecken. Jetzt steht sie in Lebensgröße vor mir und schreit: verwirkliche mich!

Das werde ich tun. Die Gegenwart hat mir 16 Jahre meines Lebens gestohlen. Es ist an der Zeit, die Zukunft in den Fokus zu rücken.

Das, was ihr momentan seht, ist eine Art ‚Teaser‘ für das, was kommen wird.
Es wird besser. Und ich weiß, dass es gut wird.

Stay tuned.

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